Steampunk von Stefan Wichmann

Steampunk

Na derzeit arbeite ich gemeinsam mit Uli Sander an einem Steampunkbuch, schreibe Kurzgeschichten und finde immer mehr steampunkige Ecken.

Die Verlagssuche, bzw die Suche nach einem Literaturagentur ist bereits im Gange, während wir das Buch weiter vorantreiben.

Seid also gespannt: Ab und an gebe ich hier ein kurzes Statement zum Stand der Dinge ab.

Schreibt mir, was euch interessiert, das treibt mich an.

Euer

Stefan

Werbung zum Buch Jerobeam

Werbung: „Jerobeam“ von Stefan Wichmann

"Jerobeam" von Stefan Wichmann

(Hier der Link zur Autorenseite: www.Stefan-Wichmann.de und hier zur Kurzinfo)

Printbuch

  • Einband Kunststoff-Einband
  • Seitenzahl 168
  • Erscheinungsdatum 20.01.2009
  • Sprache Deutsch
  • ISBN 978-3-86850-310-4
  • Verlag Tredition
  • Maße (L/B/H) 21/14,8/1,1 cm
  • Gewicht 110 g

eBook

  • Format Kindle Ausgabe
  • Dateigröße 465 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe 165 Seiten
  • Sprache Deutsch
  • ASIN B07KVQVVDZ

Buchbeschreibung zum historischen Roman ‚Jerobeam’

Was würdet ihr machen?
Wie würdet ihr euch aus der Misere befreien?
Stellt euch vor, ihr würdet zum neuen König bestimmt!

Das Problem ist: Der Alte lebt noch!

Aber wer hatte die Macht ein solches Unterfangen in die Wege zu leiten?
Zu damaliger Zeit konnte dies der Prophet Ahija tun.

Also wird der gläubige Jerobeam vom Propheten Ahija zum neuen König bestimmt. Voller Angst vor dem herrschenden König flüchtet er mit seiner Familie.
Allein der Weg ist schon ein Graus.
Vor Ort gilt es nicht aufzufallen. Doch während er sich redlich in seinem neuen Beruf voranbringt, unternimmt seine Frau alles, um ihn zur Rückkehr zu zwingen. Sie gibt erst auf, als er endlich einen guten Posten an ihrem Zufluchtsort innehat.

Ausgerechnet jetzt wird er entdeckt!

Doch auch sein Gewissen und sein Glaube an die Prophezeiung plagen ihn, sodass er zurückkehrt, um die Verheißung endlich zu erfüllen und zu Jerobeam I zu werden.
Der Prophet Ahija unterstützt ihn, bis Jerobeam, als König über Nord- und Südisrael die Anbetung des Gottes Baal zulässt. Dadurch zieht er sich die Wut des Propheten Gottes zu.

Als sein Sohn schwer erkrankt, prophezeit Ahija der Frau Jerobeams den Tod des königlichen Sohnes.

Diese Geschichte ist nach der Bibel recherchiert und mit geschichtlichen Daten und Fakten ausgearbeitet.

Bis in unsere Zeit gilt Jerobeam als der König, der das Volk Israels zur Mehrgötterei führte!

Hier eine Bewertung, die per Email an mich ging:

„Machen Sie weiter mit dieser Sorte von Romanen, das wäre mein Vorschlag, sogar meine Mutter - die ist sehr kritisch und noch dazu hält sie nichts von diesen Themen - konnte bei Ihrem Buch nicht aufhören zu lesen.“
(Der Name, der in Wien lebenden Leserin wird aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht angezeigt)

Folgen sie also der Empfehlung und tauchen sie ein in diese alte Welt.

Wenn ihr euch auch für diese Sorte Roman begeistern könnt, lasst sie es mich im Kommentar einfach wissen.

Ich freue mich über euer Statement!

Werbung

Werbung

Ja, warum vermerke ich denn so oft den Hinweis auf Werbung?

 

Das ist eigentlich eine ganz einfache Sache.
Nach dem Gesetz im Wettbewerbsrecht (UWG) gilt meiner Recherche nach eine Äußerung als Werbung, wenn sie das Ziel hat, Waren und Leistungen zu fördern.
Nun, da ich kein Gewerbe betreibe und keine Affiliatelinks setze, habe ich eigentlich nichts davon euch meine Erkenntnisse mitzuteilen. Ich verkaufe ja nichts und möchte ja nicht den Verkauf für andere ankurbeln, sondern mich austauschen, ggf. einen Tipp geben, was ich toll oder weniger toll finde. Von daher wäre es ja eigentlich keine Werbung.
Aber:
Die Rechtsprechung ist, soweit ich das als Privatperson verfolge, je nach Bundesland mit eigenen Verständnis gesegnet:
Was das eine Gericht als Werbung ansieht, wird von einem anderen Gericht nicht als solche deklariert.

Nicht nur das.

Lobe ich ein Produkt, fördere ich damit ggf. den Verkauf. Wenn nicht für mich, dann für andere. Dies allein würde vermutlich schon der obengenannten Definition entsprechen.
Doch auch wenn ich kein Geld mit einer Rezension verdiene, könnte es ja sein, dass mir ein Unternehmen ein Produkt kostenlos für den Test überlässt.
Dies kennzeichne ich jeweils zu Beginn einer Rezension, ok, aber ist das auch ein Verdienst? Eine Aufwandentschädigung? Mache ich Gewinn?

Sende ich das Produkt nicht zurück, könnte ich einen geldwerten Vorteil haben.

Sende ich das Produkt zurück, habe ich Portokosten.
Sende ich viele Produkte zurück, muss ich womöglich eine Verpackungslizenz erwerben für den Verpackungsmüll den ich generieren würde.

Von der jährlichen Meldung ans Finanzamt mal abgesehen, macht es ja keinen Sinn, eine solche Seite aufzubauen. 🤔

OK, dann lasse ich die Rezensionen mal weg und schreibe über … mich.

Dann mache ich doch eigentlich auch wieder Werbung!
Schließlich veröffentliche ich ja in Magazinen oder ich schreibe mal wieder ein Buch!
(Keine Angst, das alles benenne ich hier und jetzt nicht, das wäre ja dann wohl wieder Schleichwerbung)

Ein Buch schreiben und mein eigenes selbst verkaufen darf ich nämlich ohne Gewerbeanmeldung.
Und weil mir durch diese Website Kosten entstehen, versuche ich dieses sogar zu kompensieren, in dem ich sogenannte Zähler einbaue, die mir von einer Verwertungsgesellschaft zur Verfügung gestellt werden.
Darf ich die jetzt eigentlich nennen?
Egal, dem Finanzamt muss ich die Zahlung melden.
Wobei, durch die Cookiehinweisvorgabe muss ich gemäß der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) den Zählpixel abschalten, sodass ihr diesen explizit zuschalten müsstet, damit die Verwertungsgesellschaft überhaupt die Zugriffe zählen kann. Dazu müsstet ihr bei ersten Aufruf der Seite auf „Personalisieren“ klicken, statt sofort auf „Akzeptieren“.
Upps, zu spät? Habt ihr schon weggeklickt?

Ich gebe euch aber JETZT die Chance die für euch kostenlose Aktivierung dieses Cookies über den kleinen unten rechts eingeblendeten Kasten mit der Beschriftung „Service-Kontrolle“ nachzuholen.
Womit wie wieder bei der Frage sind, ob ich Beiträge als Werbung deklarieren muss. Ich erinnere an die „Definition“: eine Äußerung gilt als Werbung, wenn sie das Ziel hat, … Leistungen zu fördern.

Das mit der Nennung der Verwertungsgesellschaft wäre übrigens meines Erachtens keine Werbung (man muss ja vorsichtig sein beim Formulieren), weil sie ja nur Zugriffe zählen und so eine Leistung messbar machen, also nicht gekauft werden können.

Anbei: Ich bin kein Anwalt, dies stellt keine Beratung dar sondern ist allgemein gehalten, um nicht in diesen Verdacht zu kommen und überhaupt…)

Also, wenn ich etwas auffällt, dass ein Werbehinweis fehlen könnte: Gebt mir bitte Bescheid…

Stefan Wichmann

Tja, Stefan Wichmann, wer ist das überhaupt?

  
Stefan Wichmann veröffentlichte unter anderem mehrere Fachbücher im EDV-Umfeld, Lyrik und neben belletristischen Werken den historischen Roman zur biblischen Figur „Jerobeam“.

 

Er war bis 2011 Herausgeber des Internetportals Religion und betreibt eine private Website, die unter anderem Termine zu Gottesdiensten bereitstellt.

Hier ein Kurz-Interview mit ihm:

Tja, nun. Einige Worte zu mir… Hm.

Also ich bin glücklich verheiratet, habe drei erwachsene Jungs, hatte einen Teich mit 5 Goldfischen und einen Border Colli. Dazu kamen jede Menge Schnecken, Würmer und Ameisen, von dem anderen Getier mal abgesehen, das da durch meinen Garten kreuchte.

Von daher ist mein Hobby …

“Moment, Moment! Hobby heißt laut Wikipedia, ich zitiere: ‘Freizeitbeschäftigung, die der Ausübende freiwillig und regelmäßig betreibt, die dem eigenen Vergnügen oder der Entspannung dient’.”

“Hm, ok. Also. Parasiten den Garaus zu machen und Unkraut zu zerstückeln ist nicht wirklich meine Obsession.

Ehrlich gesagt schreibe ich gerne Bücher und Rezensionen. Dazu gehört auch gern zu lesen, zu beobachten und zuzuhören. Und deshalb freue ich mich, mein neues Buch vorzustellen …”

“Stop. Das kommt später!”

“Ja doch…”

Aber jetzt einmal ernsthaft:

Der glücklich verheiratete dreifache Familienvater und ehemalige Border Collie Leinenhalter veröffentlichte Lyrik, mehrere EDV-Fachbücher und Romane. Seine Zutaten sind: Abenteuer, eine Prise Augenzwinkern und vor allem bei dem biblischen Roman „Jerobeam“ die Recherche. Er liebt Situationskomik in seinen Geschichten und schrieb aus Sicht seines Helden ‚Rainer Unsinn‘ unter anderem ein nicht ganz ernst gemeinten Kochbuch für alle, die ihrer Mutter entfleuchten und jetzt hungern.

(Für das Kochbuch warf er auch schon mal den Wasserkocher oder den Fön an … 🙂

Fakten recherchiert er und bucht schon mal ein Seminar, beispielsweise bei der Fachhochschule der Polizei. Seine Erkenntnisse hierzu verarbeitete er im Buch „Uccellino, der Forensiker“. Hingegen reichten als Recherche zu seinem Slapstickwerk „Rainer Unsinn“ das tägliche Leben und auf die Spitze getriebene und zu Ende gedachte Handlungen.

Neben dem Abenteuerroman „Dorin der Erdwichtel“ erschien von ihm die Jugenderzählung „Wer nicht wagt, verliert“ und wer weiß was er im Laufe der Zeit noch so alles veröffentlicht hat …

Privat engagierte er sich als Bezirkselternvertreter, im Kirchenchor und als ehrenamtlicher Prüfer bei der IHK und war und ist in seinem Berufsleben häufig Ansprechpartner für sein Team, für Auszubildende und Praktikanten.

Noch ein Werbehinweis:

Eine Gesamtübersicht der Werke finden Sie auf der Webseite www.Stefan-Wichmann.de

Info zu mir und dieser Website

Warum diese Website?

Mich interessieren einfach das Medium »Internet«, rechtliche Aspekte wie Datenschutz oder Reparaturen und selbst veröffentlichen von Beiträgen und Büchern.

Da ich dies als Hobby sehe, habe ich auch keine Affiliate-Links und nutze möglichst keine Dienste, die meine Besucher »tracken«.

Damit verzichte ich natürlich auf gängige SEO-Möglichkeiten, um meine Website zu optimieren und bin auf Kommentare angewiesen. Vielleicht finde ich auch etwas Datenschutzkonformes, mal sehen.

So gesehen, ist es ein Experiment.

Die entstehenden Kosten (Aufwand, kostenpflichtige Tools, z.B. für DSGVO-Belange, das Hosten der Website), versuche ich durch die VGWort zu konsolidieren. Diese nutzt (meiner Recherche nach) Datenschutzkonform sogenannte Zählpixel, die ein Zurückverfolgen der Seitenaufrufer meines Wissens nicht ermöglichen.

Aber eure Daten liegen in eurer Hand und somit auch die Möglichkeit dem zuzustimmen oder dieses VGWort-Verfahren abgeschaltet zu lassen. Per Default ist es nämlich DSGVO-konform deaktiviert!

 

Also, wenn ihr diese Website unterstützen mögt, schaltet über „Personalisieren“ bitte das VG-Wort Zählpixel ein. (Auf den Seiten wird unten ein kleiner Kasten mit der Bezeichnung Server dargestellt in dem ihr diese Einstellung vornehmen könnt.)

 

Ihr könnt die Einstellung jederzeit zurücknehmen. Eure Mailadresse brauche ich nicht und will diese auch gar nicht haben. Kommentare schalte ich manuell frei und bitte um Nachsicht, wenn ich dies nicht immer zeitnah schaffe.

 

Es ist halt ein Hobbyprojekt.

 

Mein Hauptinteresse liegt als Schriftsteller bei meinen Veröffentlichungen, die ihr hier findet im Werbeblock findet.

 

Ich veröffentlichte und veröffentliche sowohl Fachthemen in Zeitschriften, die ihr im Zeitschriftenhandel erwerben könnt aber auch Bücher, die im Buchhandel oder digital erhältlich sind.

Diese sind nicht bei mir und nicht über meine Website erhältlich, dazu müsste ich mir wohl ein Lager aufbauen und eine sogenannte Verpackungslizenz erwerben, wenn nicht gar ein Gewerbe anmelden, sollte ich auch Werke anderer Autoren vertreiben wollen.

Also nein: Ihr könnt bei mir keine Artikel »nachbestellen« oder Bücher kaufen. Auch keine von mir signierten.

Werbung:

Achtung Werbung! Und Achtung, externer Link: www.Stefan-Wichmann.de/web