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Aber was ist ein Feed überhaupt?

Das erkläre ich demnächst.

Datenschutz meine Recherchen

Mein Verzicht auf so manche Option ...

Nun, ich recherchiere und lasse mir Informationen zusenden, um möglichst immer aktuell zu sein.

Mit manch einem meiner Autorenkollegen tausche ich mich zum Thema aus und als Mitte 2020 die Nachricht einflatterte, dass wieder eine Änderung ansteht und irgendein Abkommen zwischen Amerika und der EU ausläuft und nicht verlängert wird, entschloss ich mich nicht nur einen sehr bekannten amerikanischen Dienst außen vorzulassen, der insgeheim wohl Daten sammelt, sondern auf alle möglichen Dienste zu verzichten.

Gesagt getan. Damit entfiel dann auch die Notwendigkeit ein Plugin einer sehr bekannten deutschen Zeitschrift einzubinden, die ich nur benötigte, um Plugins einbinden zu können, die von Diensten stammten, die sonst im Hintergrund versuchen, Daten zu sammel.

Weitere Plugins, die sich dem Thema Datenschutz verschrieben hatten konnte ich durch Nutzung einer kostenpflichtigen Erweiterung entfernen.

Neben Kommentaren werden also Stand 2020 z.B. keine sogenannten Avatare mehr angezeigt, die als freiwilliges Gimmick eines Kommentierenden einen Wiedererkennungswert boten wenn er es selbst aktiv hinterlegt hatte.

Dem Datenschutz sei Dank beschneiden wir uns auch vieler schöner Möglichkeiten, aber nichts ist umsonst.

Eines möchte ich all jenen mitgeben, die im Internet unterwegs sind.

Leute, wenn ihr Bilder hochladet (auf meiner Website könnt ihr auch das nicht), dann solltet ihr das Hochladen von Bildern mit eingebetteten Standortdaten (EXIF GPS) vermeiden. Besucher der Website könnten ja sonst eure Standortdaten aus den Bildern extrahieren und damit irgendwas anfangen. Wer eine Idee hat, was diese Info für schädigende Auswirkungen haben könnte, kann bitte kommentieren.

Apropos Kommentieren:

Eure Emailadresse brauche ich laut Rechtsportal nicht notieren. Also frage ich die auch nicht ab. Damit seid ihr der Möglichkeit beraubt euren Namen anzugeben, es sei denn ihr nennt den im Kommentar selbst, aber entspräche das wieder der Vorgabe nur notwendige Daten zu erheben?

Was aber notwendig ist, dass ist für mich die Cookie-Option.

Nicht, um Daten zu sammeln und euch wiederzuerkennen, sondern um die grundlegenden Funktionen meines Blogs überhaupt ablaufen lassen zu können. Diese Cookies werden auch existentielle Cookies genannt.

Wer jetzt hinschaut, stellt fest, dass ich aber auch Cookies der VG Wort aktiviert habe.

Diese gehören auch zu den existentiellen, da das Cookie eine Zahlung der VG Wort an mich ermöglicht, die mir als Autor meiner Inhalte per Gesetz zusteht. Laut VG Wort erfasst das VG Wort Cookie als "Session-Cookie", keine personenbezogenen Daten. Ich habe die Nutzung der VGWort in meiner Datenschutzerklärung vermerkt.

Werbung

Werbung

Ja, warum vermerke ich denn so oft den Hinweis auf Werbung?

 

Das ist eigentlich eine ganz einfache Sache.
Nach dem Gesetz im Wettbewerbsrecht (UWG) gilt meiner Recherche nach eine Äußerung als Werbung, wenn sie das Ziel hat, Waren und Leistungen zu fördern.
Nun, da ich kein Gewerbe betreibe und keine Affiliatelinks setze, habe ich eigentlich nichts davon euch meine Erkenntnisse mitzuteilen. Ich verkaufe ja nichts und möchte ja nicht den Verkauf für andere ankurbeln, sondern mich austauschen, ggf. einen Tipp geben, was ich toll oder weniger toll finde. Von daher wäre es ja eigentlich keine Werbung.
Aber:
Die Rechtsprechung ist, soweit ich das als Privatperson verfolge, je nach Bundesland mit eigenen Verständnis gesegnet:
Was das eine Gericht als Werbung ansieht, wird von einem anderen Gericht nicht als solche deklariert.

Nicht nur das.

Lobe ich ein Produkt, fördere ich damit ggf. den Verkauf. Wenn nicht für mich, dann für andere. Dies allein würde vermutlich schon der obengenannten Definition entsprechen.
Doch auch wenn ich kein Geld mit einer Rezension verdiene, könnte es ja sein, dass mir ein Unternehmen ein Produkt kostenlos für den Test überlässt.
Dies kennzeichne ich jeweils zu Beginn einer Rezension, ok, aber ist das auch ein Verdienst? Eine Aufwandentschädigung? Mache ich Gewinn?

Sende ich das Produkt nicht zurück, könnte ich einen geldwerten Vorteil haben.

Sende ich das Produkt zurück, habe ich Portokosten.
Sende ich viele Produkte zurück, muss ich womöglich eine Verpackungslizenz erwerben für den Verpackungsmüll den ich generieren würde.

Von der jährlichen Meldung ans Finanzamt mal abgesehen, macht es ja keinen Sinn, eine solche Seite aufzubauen. 🤔

OK, dann lasse ich die Rezensionen mal weg und schreibe über … mich.

Dann mache ich doch eigentlich auch wieder Werbung!
Schließlich veröffentliche ich ja in Magazinen oder ich schreibe mal wieder ein Buch!
(Keine Angst, das alles benenne ich hier und jetzt nicht, das wäre ja dann wohl wieder Schleichwerbung)

Ein Buch schreiben und mein eigenes selbst verkaufen darf ich nämlich ohne Gewerbeanmeldung.
Und weil mir durch diese Website Kosten entstehen, versuche ich dieses sogar zu kompensieren, in dem ich sogenannte Zähler einbaue, die mir von einer Verwertungsgesellschaft zur Verfügung gestellt werden.
Darf ich die jetzt eigentlich nennen?
Egal, dem Finanzamt muss ich die Zahlung melden.
Wobei, durch die Cookiehinweisvorgabe muss ich gemäß der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) den Zählpixel abschalten, sodass ihr diesen explizit zuschalten müsstet, damit die Verwertungsgesellschaft überhaupt die Zugriffe zählen kann. Dazu müsstet ihr bei ersten Aufruf der Seite auf „Personalisieren“ klicken, statt sofort auf „Akzeptieren“.
Upps, zu spät? Habt ihr schon weggeklickt?

Ich gebe euch aber JETZT die Chance die für euch kostenlose Aktivierung dieses Cookies über den kleinen unten rechts eingeblendeten Kasten mit der Beschriftung „Service-Kontrolle“ nachzuholen.
Womit wie wieder bei der Frage sind, ob ich Beiträge als Werbung deklarieren muss. Ich erinnere an die „Definition“: eine Äußerung gilt als Werbung, wenn sie das Ziel hat, … Leistungen zu fördern.

Das mit der Nennung der Verwertungsgesellschaft wäre übrigens meines Erachtens keine Werbung (man muss ja vorsichtig sein beim Formulieren), weil sie ja nur Zugriffe zählen und so eine Leistung messbar machen, also nicht gekauft werden können.

Anbei: Ich bin kein Anwalt, dies stellt keine Beratung dar sondern ist allgemein gehalten, um nicht in diesen Verdacht zu kommen und überhaupt…)

Also, wenn ich etwas auffällt, dass ein Werbehinweis fehlen könnte: Gebt mir bitte Bescheid…

Rezension zum Pageeditor StarterBlocks

Review zu Pageeditor Starter Blocks

Um einen Text einzugeben wird der übliche Gutenberg Editor mit seinen üblichen Funktionen genutzt. Lediglich im oberen linken Bereich ist ein kleines Icon eingeblendet, dass es ermöglicht, vorgefertigte Templates einzubinden.

Ebenfalls linksseitig werden erforderliche Plugins angezeigt, sodass von vornherein klar ist, ob alle benötigten Erweiterungen vorhanden sind oder ggf. zusätzliche installiert oder erworben werden müssen.

Für meinen Test füge ich also eines der vorgefertigten Templates ein und fülle diese mit Inhalten. Das geht sehr einfach und schnell, ich kann also mit vorgefertigten Templates hantieren und brauche lediglich die Inhalte auszutauschen.

Für mich ist die Handhabung umständlich und wenn ich lediglich ein Video einbinden möchte, suche ich und klicke ich und suche, sodass mein Fazit ist: Für mich ist diese Bibliothek nichts, auch wenn sie sich in den Gutenbergeditor einfügt.

Nach Deinstallation des Plugins steht die Seite immer noch vollständig zur Verfügung, eingebundene Videos kann ich zumindest in einen Link umwandeln.

Rezension zum Pagebuilder „Brizy“

 

Rezension zum Pagebuilder „Brizy“

Da sich auch Brizy als extra Layoutprogramm in WordPress einfügt, sind vom Gutenberg-Builder gewohnte Zusatzinformationen zur WordPress-Seite nicht sichtbar, solange mit diesem Page-Editor gearbeitet wird. Jedoch ermöglicht „Brizy“ eine gänzlich andere Handhabung.

Zum einen kann eine vorgefertigte Seite (Template) verwendet werden oder eine völlig leere Fläche wird mit eigenen Elementen gefüllt.

Sinnvollerweise wird ein Spaltenblock eingefügt, der es fortan ermöglicht, rein visuell Größen anzupassen und Texte, Grafiken und Videos zu positionieren … wenn sie denn bei einem unterstützen Video-Dienst gehostet sind: Ein Video, dass auf der eigenen Website per URL vorliegt, kann nicht eingebunden werden, mein Videofenster bleibt also leer, da ich derzeit keinen Kanal mehr betreibe.

Abstände zwischen Blöcken werden einfach per Mausbewegung verändert, ein schnell eingefügtes Formular aus einer linksseitigen Leiste in die Mitte gezogen und das Absendenfeld per Klick von einer rechteckigen Schaltfläche in eine Runde verwandelt.

Wie sich freilich das Formularfeld selbst anpassen lässt, war nicht sofort ersichtlich, doch mit ein bisschen Klickerei war auch das Formular um benötigte Felder erweitert oder vermindert und schnell war das ganze Formular in einSpaltenfenster gepackt, dass ich von der Größe er per Maus aufziehen und verkleinern konnte.

 

Nach Speichern im Page-Editor wurden bei einigen meiner (wenigen) Versuche in der WordPressübersicht lediglich 3 Worte statt derer vieler angezeigt, das Einbinden des Videos war hakelig, weil ich erst suchen musste, wo ich denn nun klicken muss und als ich die Seite speichern wollte, wurde mir der Inhalt nur angezeigt, wenn ich im Brizy-Editor war. Eine Speichermöglichkeit war nicht zu sehen, der Aktualisierenbutton aktualisierte, zeigte aber kein Ergebnis nach dem Aktualisierungsvorgang an …

Irgendwann ging es dann. Es mag sein, dass das Problem vor dem Bildschirm saß, sodass ein weiterer Test erfolgte.


Im nächsten Anlauf klappte es dann besser.

Nach Deinstallation des Page Builder blieben halt Codeschnipsel zurück, die auf nicht mehr verfügbare Funktionen verwiesen. Aber dies ist ja auch zu erwarten, der Builder kann ja nicht irgendwelche anderen Funktionen als Alternative einbinden, das muss schon der Redakteur selbst machen. Ob es besser wäre die Codeschnipsel einfach ersatzlos zu löschen, sodass kein Hinweis mehr vorhanden wäre, dass durch Wechsel des Page Builders Inhalte nicht mehr dargestellt werden können, ist auch diskussionswürdig.

Fazit:

Es macht schon Spaß mit diesem Pagebuilder zu arbeiten, per Maus die Fenster zu verändern und Grafiken einfach handhaben zu können.

Ich komme jedoch und und mehr zu dem Schluss den Default-Gutenbergeditor zu nutzen und mir gezielt Erweiterungen dazuzukaufen die ich brauche, da für mich persönlich die rechtsseitige Anzeige von Schlagworten und Informationen mehr ins Gewicht fällt, als Mausschubserei.

 

Rezension zum Pagebuilder „Elementor“

Meine Rezension zum Page Builder Elementor

Nun, nachdem ich mit dem Gutenberg-Editor minimalistisch herumexperimentiert habe, und mir der Page Builde „Elementor“ ständig über den Bildschirm angepriesen wurde, installierte ich diesen kurzerhand. 

Schnell sind erste Ergebnisse möglich. 

Mein Beispielvideo kann ich im Gegensatz zu manch anderem Pagebuilder sogar per URL einbinden und nicht „nur“ über die WordPressmediathek (was angeblich Performance kosten soll)

Das von mir erstellte Beispielvideo kann ich wie beim Gutenberg-Pagebuilder auch selbst hosten, wobei ich ohne Elementor-Erweiterung ein Screencast-Widget als Videoplayer nutze, dass ich über die Gutenbergblöcke zufügen konnte. Hier die Anzeige nachdem ich zum WordPresseditor zurück gewechselt bin: 

 

Um den Text oder das Gesamtlayout auszurichten, kann ich beim Hinzufügen eines jeden Blocks mal schnell die notwendige Spaltenanzahl auswählen und nicht nur einzelne Spaltenbreiten einstellen!

Die Anzahl verfügbarer Erweiterungen im Elementor ist schon schön, das gibt viel Experimentiermöglichkeiten.

Die gestalterischen Möglichkeiten sind enorm, wobei der Text-Editor nur grundlegende Möglichkeiten bietet, es sei denn, man schreibt im kleinen Editor auf der linken Seite. Dieser bietet nämlich auch die Möglichkeit farblicher Gestaltung. Eine andere Möglichkeit ist den Reiter mit der Bezeichnung „Stil“ auf der linken Seite zu aktivieren und dort Ausrichtung, Textfarbe und Typografie festzulegen. 

Der Elementor-Pagebilder verlangt somit nach etwas Einarbeitung, bietet aber Spaß und jede Menge Möglichkeiten schon in der kostenlosen Version!

Der Pagebuilder wird quasi aus dem Editorbereich heraus aufgerufen und ermöglicht Bearbeitungsmöglichkeiten in einer eigenen Umgebung. Für meine Anforderungen ist es etwas ungünstig, dass ich nicht, wie beim Gutenbergeditor Schlagworte bereits beim Schreiben zufügen kann. Mir fehlt ein wenig der Anzeigeblock, den ich vom Gutenbergeditor gewöhnt bin. Was mir nicht gefiel war die Anzeige im Dashboard, dass der Beitrag 2998 Zeichen enthält, es letztendlich aber nur 1785 waren. Dies ist aber wieder nicht unbedingt dem Elementor anzulasten, sondern ggf der Zählweise im Dashboard…

Allerdings fiel es mir dieses Problem nur im Elementor auf…

Deaktiviere ich Elementor ohne vorher zum Gutenberg-Editor zurück zu wechseln, werden halt Links in Textform angezeigt, statt der eingebetteten Elemente, logisch, dass die Formatierung verlorengeht, die mit Elementormitteln umgesetzt wurde.

Zum Beispiel bei Verwendung eines Button, der nun als Textlink dargestellt wird: Zur Hauptseite des Blogs

Oder beim Beispiel mit den anklickbare Buttons und dem Stern. Diese sind im Elementor schnell per Klick umgesetzt! 

Mein Fazit: Wiederverwendbare Elemente gibt es im Gutenberg-Pagebuilder wohl auch, ich nehme Elementor aber als Referenzprodukt und suche weiter oder schaue bei den Erweiterungen zum Gutenberg-Pagebuilder … Es kommt halt immer darauf an, was einem selbst wichtig ist…

Werbung: Meine Rezension zum WordPress-Editor Gutenberg

Meine Rezension zum Gutenberg-Editor

Im Gutenbergeditor schreibe ich einfach drauf los.

Ich kann den Blocktyp oder den Stil ändern, kann Blöcke verbinden, den Text aber auch in einem einzelnen Block belassen wenn ich mir sicher bin, die Reihenfolge nicht nachträglich ändern zu wollen und weitere Blöcke zufügen. Dies mache ich über ein kleines + Symbol, um meinen Text beispielsweise um ein kleines Video und einen beschreibenden Text daneben zu bereichern:

Ein von mir erzeugtes Video, das ich über die interne WordPress-Mediathek zufüge.

Natürlich kann ich nachträglich auch alle Blöcke zu einem einzigen Gruppieren. Was mir nicht gleich gelingt, ist den Text untereinanderstehend auszurichten, aber ich habe den Eindruck, das wird auch irgendwie funktionieren!

Ich kann bereits beim Schreiben ein Infofeld aufrufen, um zu sehen, wie viele Zeichen und Worte ich bereits geschrieben habe. Rechtsseitig ist durch Verwendung eine zusätzlichen Plugin angeben, ob ich die erforderliche Anzahl an Zeichen erreicht habe, sodass der Beitrag durch die VG Wort anerkannt wird, wobei die Angabe sogar mit der Angabe im Dashboard übereinstimmt!

Ich kann Kategorien festlegen und Schlagworte vergeben, rudimentäre Farben zuweisen in den Codeeditor wechseln (um manuelle Änderungen im HTML-Format vorzunehmen).

Wiederverwendbare Blöcke sind sicher ein interessantes Mittel um sich Arbeit zu sparen und ich nehme mir vor dies genauer zu eruieren. Doch momentan interessiert mich der Schnellvergleich mit Pagebuildern, die ich mir ausgesucht habe.

Was mich freut ist, dass ich auch Plugins aktivieren kann, sofern diese kompatibel sind mit dem Gutenberg-Editor. Dies gibt Erweiterungsmöglichkeiten.

Was will ich eigentlich mehr?

Fazit: Die Formatierung des Textes kann ich (bisher) nicht so anpassen, wie ich es mir eigentlich vorstelle, das Einbinden des Videos scheint ohne zusätzliches Plugin nur aus der Mediathek zu funktionieren, nicht per URL, aber ich habe schon beim Schreiben die Übersicht über alle mir wichtigen Zusatzinformationen!

Welchen Page-Editor brauche ich überhaupt?

Rezensionen zu Page-Builder-Programmen für WordPress

Im Zuge der Erstellung meines Blogs testete ich natürlich einige Plugins und Page Builder. Somit kann ich meine Untersuchungergebnisse ja auch gleich in Rezensionen packen.

Doch was ist überhaupt mein Ansinnen?

Ich möchte meinen Blog ein wenig aufhübschen. Beiträge schreibe ich mit einen externen Schreibprogramm, dass neben der Rechtschreibkontrolle auch eine Stilanalyse bietet. Den Beitrag dazu poste ich noch unter dem Begriff  "Schreibprogramm für Autoren".

Was aber sind meine no go's und was meine Mindestanforderungen?

Davon ausgehend neben meiner Autoren-Website, die ich mit entsprechenden kostenpflichtigen Webeditoren bearbeite, wenig Zeit zu haben, brauche ich einen Page-Editor, der es mir auf einfachste Weise ermöglicht Texte, Bilder und Videos visuell anzuordnen.

Ein wenig möchte ich Besonderheiten nutzen, die der Standardeditor von WordPress, seit neuestem der Editor "Gutenberg" nicht bietet.

Ab und an brauche ich ein Formular, Kommentarfunktionen und die Möglichkeit im Texteditor bequem mit meinen VGWort-Zählmarken zu hantieren.

Natürlich gibt es jede Menge Erweiterungen, die einzeln hinzugefügt, hinzugekauft und positioniert werden können. Doch wenn ein Pagebuilder die Arbeit enorm vereinfacht, spart das Zeit, die ich in meine anderen Projekte stecken könnte.

Mein Preislimit habe ich auf 50€ gesetzt, wobei ich mich breitschlagen lassen bis zu 100€ auszugeben. In diesem Bereich liegen auch andere von mir eingesetzte Programme (von drei Ausnahmen abgesehen)

 

Werbung:

Sobald ich dazu komme, veröffentliche ich dann meine Beiträge zu den Themen:

"Schreibprogramm für Autoren"

"Webeditoren für Autoren"

"Page Builder für Autoren"

und nachgelagert mein neues Buch "EDV für Autoren". Fragt einfach nach und schreibt mir, was euch als Thema gefallen würde!

 

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